Zum Abschluss unserer Fahrt nach Wittenberg haben wir uns "Thesen" überlegt. Auf 95 sind wir nicht gekommen, aber wir haben fünf Sätze formuliert, die ausdrücken sollen, was wir hier in den letzten Tagen über den Glauben gelernt haben.

    1. Niemand muss Geld zahlen, damit er Vergebung erfahren kann.
    2. Jeder ist gleich nah an Gott.
    3. Gott hat etwas Großes mit jedem von uns vor.
    4. Gott wurde früher als Druckmittel verwendet. Für mich ist er heute ein gnädiger Beschützer.
    5. Gott hat keine Vorurteile.

 

Per Zeitmaschine ins historische Wittenberg ....

Unsere Gruppe war heute am Samstag in drei Museen, das erste, war das Martin Luther Haus oder auch bekannt als schwarzes Kloster. Es war sehr interessant zu erfahren was Martin Luther früher so gemacht hat ;)

Wir nehmen Lucas Cranach in den Arm

Jeder weiß, dass Stadtführungen eigentlich ätzend sind, doch unsere Stadtführung in Wittenberg war ein bisschen anders und witziger gestaltet. Wir wurden zu verschiedenen Orten in ganz Wittenberg geführt. (es war natürlich nicht ganz Wittenberg, aber fühlte sich durch das langsame Laufen und der eisigen Kälte so an) Zum Beispiel zum Wohnhaus Martin Luthers oder der Kirchentür, an die die 95 Thesen von ihm angeschlagen worden sind. Dieses fanden Dana und ich besonders interessant. Ebenfalls waren wir in der Stadtkirche, in der wir mit drei Nonnen ein Mittagsgebet miterleben durften. Dort fand ich es besonders toll, denn die Kirche war groß und hatte eine tolle Akustik, als wir zusammen sagen und beteten.

Zur Vorbereitung auf die Konfirmandenfreizeit im Oktober 2015 sind die Teamer der Konfirmandenarbeit nach Wittenberg gereist, um auf den Spuren Martin Luthers und der Reformation gewandelt. Nach einer 9stündigen Zugfahrt kamen wir am Donnerstag Abend in Wittenberg an. Ein kurzer Fußmarsch führte durch das nächtlich-romantische Wittenberg direkt zum Schloss, in dem wir die Nacht verbrachten. (Die Jugendherberge befindet sich im Schloss :-) ). Dort wurden wir super nett empfangen und mit einem Abendessen versorgt.

Im August 1940 , zu Beginn des Zweiten Weltkrieges, kommt Frère Roger in das kleine Dorf TAIZÉ . Im Alter von 25 Jahren legt er den Grundstein für eine Gemeinschaft von Männern, die ein Gleichnis der Gemeinschaft sein soll, Sauerteig der Versöhnung in der Menschheitsfamilie .
"Ich glaube, seit meiner Jugend

Liebe Gemeinde,
Nach 12 Jahren mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit gibt es bei mir berufliche Veränderungen.
Meine halbe Stelle hier in Radolfzell ist seit Februar 2015 auf 25% reduziert, für die nächsten 4 Jahre.
Schwerpunkt ist

 

Das Thema Macht weckt sehr unterschiedliche Emotionen:

Wir wehren uns gegen fremde Machtansprüche und gegen Ohnmacht.

Es gibt auch die gute Seite der Macht: Jeden Tag fällen wir kleine oder auch große Entscheidungen. Wenn wir Entscheidungen treffen, haben wir Macht, zu gestalten.

In MachtRäumen bieten sich

Im April 1945 verhafteten die Amerikaner die Elite der deutschen Physiker und internierten sie auf einem englischen Landsitz. Hier erfuhren die Wissenschaftler vom Abwurf der Hiroshima-Bombe. Abgesehen von der Katastrophe war dies auch eine persönliche Niederlage: Bis dahin waren sie überzeugt, dass nur sie den Schlüssel zu dieser Massenvernichtungswaffe in der Hand hielten.

Laut den Worten des Initiators Gürkan Koca sind die gespendeten Kleider und sonstigen Güter mittlerweile bei den Flüchtlingen von Kobane angekommen. Wie die Verteilung der Sachen verlief und wie geholfen werden konnte, erfahren Sie in einer Mail, die in Kürze hier eingestellt wird.

Minne Bley

Wir setzen ein Zeichen der Solidarität und des Miteinanders! Daher laden wir zu einem gemeinsamen Friedensweg am Montag, 26. Januar ein. Beginn ist um 18:30 Uhr am Milchwerk. Fremde sind bei uns Willkommen! Wir verurteilen jede Form von Gewalt. Wir möchten gemeinsam in Frieden und Freiheit leben.

Anschrift

Evangelisches Pfarramt Radolfzell
Brühlstr. 3
78315 Radolfzell

Tel. 07732-2014
Fax 07732-2461

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