Dazu gibt es am 18. Mai einen Vortrag über gewaltfreie Friedensarbeit in der Christuskirche Radolfzell. Dr. Sumaya Farhat-Naser aus Israel/Palästina wird zu diesem Thema sprechen. 

Am 26. März haben wir gemeinsam einen Frühstücksgottesdienst gefeiert. In diesem Gottesdienst wurden Wünsche und Bitten aufgeschrieben und in "das Haus Gottes" gehängt. Folgende Wünsche und Bitten wurden aufgeschrieben:

  • Danke, dass Du immer für uns da bist
  • Danke für jeden Tag, an dem nichts wirklich Schlimmes passiert.
  • Bitte finde mit uns einen Weg, Mahjabeen nicht zurückschicken zu müssen.
  • Ich wünsche mir Frieden unter meinen Kinder

Mit einem Weggefährten an der Seite gehen auch schwierige Etappen leichter, im Leben und wie auch bei einer Wanderung. Dieser offene Treffpunkt soll Menschen anregen, sich in Bewegung und Stille mit ihrer Trauer auseinanderzusetzen und die Natur zu erleben. Manche sagen, dass die Zeit heile, aber das ist nur die halbe Wahrheit.

Es ist das Zu- sich-kommen und neu aufbrechen und alles zu seiner Zeit. Auf dem Hin und Rückweg ist die Möglichkeit zwanglos ins Gespräch zu kommen sowie Mitarbeiterinnen des Hospizvereins kennenzulernen.

Elf Menschen aus ganz Baden sagen auf den Plakaten, welche Freiheiten ihnen der christliche Glaube in der Gegenwart schenkt. Das Spektrum reicht von der Finanzexpertin („Ich bin so frei, anders mit meinem Geld umzugehen“) über den Landwirt („Ich bin so frei, Gott zu danken. Er sorgt für uns“) bis zur Ehrenamtlichen in der Vesperkirche („Ich bin so frei, Menschen zu helfen, wieder ins Leben zu finden“). Ergänzt werden die Aussagen der Porträtierten durch kurze Filme, die in den nächsten Monaten im badischen Privatfernsehen ausgestrahlt werden, unter anderem der

Seit heute haben wir für drei Wochen eine Gemeindepraktikantin. Sie heißt Annika Bröcker und ist 19 Jahre alt. Sie stammt aus Steisslingen und überlegt Theologie zu studieren. Um sich darüber zu informieren, was eine Gemeindepfarrerin alles so macht, wird sie in den nächsten Wochen Pfarrerin Haug und Pfarrer Link begleiten und so unsere Gemeinde kennenlernen. Wir freuen uns über das Interesse am Pfarrberuf und an unserer Gemeinde und wünschen ihr gute Erfahrungen. 

"Als sie Jesus dann vom Kreuz genommen haben, ist mir der Atem stehen geblieben." So drückte eine Besucherin ihren Eindruck vom "Experiment" aus. So hatte der es im Eingangsteil des Passionsspiels einer der Jugendlichen genannt. "Es ist ein Experiment, das wir heute versuchen. Lassen Sie sich hineinnehmen in die Geschichte, die vor vielen Jahren geschehen ist." Dieses Experiment ist gelungen.  Am Freitag, 7. April führten die Konfirmandinnen und Konfirmanden die Passionsgeschichte in Form eines Jugendkreuzweges auf. An vielen Stationen in und vor der Kirche wurden der Leidensweg Jesu in eindrücklichen Dialogen und Szenen dargestellt. Zweimal kam das Passionsspiel zur Aufführung. Zweimal war es ein toller Erfolg. Er neugierig geworden ist, ist eingeladen am 7. Mai in die Christuskirche zu kommen. Dort werden die Jugendlichen Teile ihres Kreuzweges noch einmal aufführen. 

Alles begann am Feuer ...

 

Einzug in Jerusalem: "Was erwartest du von Jesus?"

Am Samstag, 29. April wollen wir von 10-14 Uhr auf die Hütte fahren und um die Hütte herum den Winter austreiben. Wir möchten Laub entfernen, Äste klein sägen, Müll aufsammeln, so dass die Hütte auf dem Schienerberg fit für den Sommer ist. Auch Eltern mit Kindern sind bei dieser Aktion herzlich willkommen. Abfahrt wäre um 10 Uhr an der Christuskirche. Er jetzt schon weiß, dass er mitmachen möchte, meldet sich doch bitte kurz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Herzliche Grüße vom Landesbischof" gab der landeskirchliche Beauftragte für Umwelt Andre Witthoeft-Mühlmann die Grüße aus Karlsruhe weiter. Und nicht nur Grüße gab es am Sonntag Palmarum im Gottesdienst, sondern auch zahlreiche Urkunden, Schilder und Zertifikate. Fast zwei Jahre hat es gedauert, vom ersten Treffen des Umweltteams bis zur Zertifizierung. Aber nun ist die Evang. Kirchengemeinde Radolfzell "Grüne Gockel" Gemeinde und darf sich mit dem EMAS Zertifikat schmücken. 

Auf dem Foto: Susanne Rentel (Kindergarten), Andre Witthoeft-Mühlmann (Landeskirche), Timm Klotz (Leiter des Umweltteams), Christian Link (Pfarrer), Matthias Lange, Silke Wissel (Umweltteam).

Anschrift

Evangelisches Pfarramt Radolfzell
Brühlstr. 3
78315 Radolfzell

Tel. 07732-2014
Fax 07732-2461

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