Ihre Ideen für mehr Klimaschutz in unserer Landeskirche sind gefragt! Bringen Sie sich ein – auf unseren Klimaschutz-Workshops im März und April oder online auf der Beteiligungsplattform www.meine-klimakirche.de. Denn das bestehende Klimaschutzkonzept läuft Ende 2020 aus! Während seiner Umsetzung wurden eine CO2-Einsparung von 34 % bis 2017 erreicht. Aber wir wollen weiter denken und uns auf den Weg zur Klimaneutralität machen. Welche Schritte sind dazu nötig und was bedeutet das auf Gemeindeebene? Bringen Sie Ihre Vorschläge und Erfahrungen in die Diskussion ein – auf www.meine-klimakirche.de oder/und melden sich zu den Klimaschutz-Workshops an:

Die Termine in Singen und Offenburg werden wegen der Corona-Krise verschoben. 

7. März (Freiburg),
13. März (Osterburken),
14. März (Pforzheim),
27. März (Mannheim),
28. März (Singen);
3. April (Offenburg).

Durch Klick auf das jeweilige Datum gelangen Sie zum Anmeldeformular. Veranstalter ist das Büro für Umwelt und Energie in Zusammenarbeit mit dem ifeu Heidelberg.

In den Workshops wollen wir …

  • über das bisher Erreichte informieren,
  • die Erarbeitung des neuen Klimaschutzkonzepts bekannt machen,
  • Ihre Erwartungen an das zu erstellende Klimaschutzkonzept erfahren,
  • Ihre Vorschläge in die Erarbeitung eines Maßnahmenplans einbinden,
  • Ihnen Gelegenheit zur Rückmeldung und Beteiligung geben.

Dabei geht es auch um prinzipielle Fragen, z.B. wie das Engagement vor Ort unterstützt werden kann oder was Klimaneutralität bedeutet.

Weitere Infos sowie den Aufruf des Landesbischofs auf www.ekiba.de/klimaneutral.

 Hier können Sie sich dazu anmelden.

 
Soviel Fallobst: Zu schade zum Liegenlassen! Die Idee des Gründen-Gockel-Teams: Mosten!
   
Das heißt: Sammeln,... ... Zuschneiden,...
   
 ... Häckseln,...  ... Pressen,..
   
 ... Abfüllen und Genießen,...

 ... und die Reste auf den Kompost.

Eine Aktion des Umweltteams der Gemeinde am 12. Okt. 2019 in Möggingen

 

Die derzeit Aktiven im Umwelt-Team:

vlnr: A. Junker, A. Schneckenburger, T. Klotz, C. Link, M. Lange und W. Stegmaier. Nicht auf dem Bild: M. Nicke-Fülöp.

Ein saftiges Steak, ein neues T-Shirt, eine große Wohnung und ein schickes Auto – durch unsere Art zu leben verbrauchen wir Ressourcen. Die Erde stellt sie nur in begrenzter Menge zur Verfügung und die Menschheit verbraucht aktuell mehr, als die Ökosysteme nachliefern. Unser ökologischer Fußabdruck ist also größer, als die Erde dauerhaft vertragen kann.

In den Jahren 2016 bis 2018 zeigen die Energie-Verbrauchsstatistiken erste positive Trends - dank der besonnenen Nutzung der Gemeindeglieder:

Weitere Details dazu finden Sie hier.

Nach den Regeln des Grünen Gockels (und EMAS) ist die Gemeinde angehalten, jährlich eine Umwelterklärung zu erstellen und zu veröffentlichen. Die bislang publizierten Dokumente finden Sie hier:

 

Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir Erntedank auf dem Dürrenhof. "Die Schöpfung loben" hießt das Thema. Das Grüne Gockel Team hatte alles vorbereitet. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto oder dem Shuttle Service waren über 120 Menschen gekommen, um zu hören, wie Natur, Umwelt und Schöpfung bewahrt werden können. Im Anschluss an den Gottesdienst, in dem der Posaunenchor spielte, gab es schon einmal Kulturwürste.

"Herzliche Grüße vom Landesbischof" gab der landeskirchliche Beauftragte für Umwelt Andre Witthoeft-Mühlmann die Grüße aus Karlsruhe weiter. Und nicht nur Grüße gab es am Sonntag Palmarum im Gottesdienst, sondern auch zahlreiche Urkunden, Schilder und Zertifikate. Fast zwei Jahre hat es gedauert, vom ersten Treffen des Umweltteams bis zur Zertifizierung. Aber nun ist die Evang. Kirchengemeinde Radolfzell "Grüne Gockel" Gemeinde und darf sich mit dem EMAS Zertifikat schmücken. 

Auf dem Foto: Susanne Rentel (Kindergarten), Andre Witthoeft-Mühlmann (Landeskirche), Timm Klotz (Leiter des Umweltteams), Christian Link (Pfarrer), Matthias Lange, Silke Wissel (Umweltteam).

Foto: Evang. Kirchengemeinde

Artur Schneckenburger, Christian Link, Silke Wissel, Timm Klotz, Andre Witthoeft-Mühlmann, Matthias Lange

Überraschende Post für die Evangelische Kirchengemeinde Radolfzell. Bundesministerin für Umwelt Dr. Barbara Hendricks gratulierte Ende März der Evangelischen Kirchengemeinde Radolfzell zur erfolgreichen Einführung des Umweltmanagementsystem EMAS.

Unsere Landeskirche startet in diesem Jahr wieder die Aktion Klimafasten. Unter dem Titel "So viel du brauchst ..." werden verschiedene Anregungen gegeben, um Zeit zu finden ... die Schöpfung zu bewahren, gemeinsam etwas zu verändern, Neues auszuprobieren und die Welt gerechter und friedlicher zu machen. Dazu gibt es auch eine Klimafastenbroschüre

Anschrift

Evangelisches Pfarramt Radolfzell
Brühlstr. 3
78315 Radolfzell

Tel. 07732-2014
Fax 07732-2461

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